Die Geschichte

"Kaiserquartier Plau am See"

DIE GESCHICHTE

 

Karow wurde erstmals im Jahr 1254 urkundlich erwähnt. Damals gehörte die Region zur Herrschaft Parchim-Richenberg. Nach der Auflösung derselben kam Karow 1255 zur Herrschaft Werle. Mit dem Tod des letzten Regenten am 7. September 1436 fiel Karow an die Herzöge von Mecklenburg.

Das Kaiserquartier verdankt seinen Namen dem Ursprung, dass Kaiser Wilhelm II. in einem der Gebäude übernachtete. Die Gebäude standen ursprünglich an anderer Stelle im Ort. Nach Fertigstellung des Bahnhofes wurden die Gebäude "Stein um Stein" an ursprünglicher Stelle abgebaut und um 1902 vor dem Bahnhofsvorplatz zu Ehren des Kaisers neu errichtet.

Bild: Kaiser Wilhelm II.

Im Ort dominieren neben dem eindrucksvollen Bahnhofsensemble das Schloss und der früher damit verbundene Gutsbetrieb. Das "Alte Schloss" wurde 1800/01 im Stil des Klassizismus erbaut. Dieses ist nach aufwändiger Restaurierung seit 2007 Hotel und Restaurant. Das Gut mit den großen und architektonisch bedeutenden Wirtschaftsgebäuden wurde in den 1990er Jahren von der Familie Schlutius erworben.

Im Nordwesten des ehemaligen Gemeindegebiets, an der Grenze mehrerer Forstgebiete und Landstraßen, entwickelte sich nach der Errichtung eines Kruges der Grenzort Grüner Jäger, dessen Bedeutung mit dem Bau befestigter Straßen und der Eisenbahnlinie jedoch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts abnahm und 1945 wüst fiel. Die bis dahin eigenständige Gemeinde Karow mit den Ortsteilen Karow, Leisten und Teerofen wurde zum 1. Januar 2011 in die Stadt Plau am See eingemeindet.

Bild: Wasserturm in Karow

Der Bahnhof ging mit der Eröffnung der Bahnstrecke von Güstrow bis zur südlichen mecklenburgischen Landesgrenze am 5. Dezember 1882 in Betrieb. Bis 1886 wurde diese Strecke bis Pritzwalk verlängert. Für den Eisenbahnknoten wurde der Standort Karow gewählt, da in Plau keine entsprechenden Grundstücke zur Verfügung gestellt wurden. Zum 28. Januar 1885 wurde der Personenverkehr auf der Bahnstrecke von Parchim nach Neubrandenburg aufgenommen, am 14. November 1887 schließlich auch die Personenbeförderung von Karow nach Wismar. Diverse Gleisumbauten und -verlängerungen gab es von 1882 bis 1968.

Bild: Bahnhofsgebäude von Karow

Die Errichtung des Empfangsgebäudes fällt ins Jahr 1882, bereits 1884 erfolgte ein Umbau zur Einrichtung einer Poststation im nördlichen Gebäudeteil. Der letzte Umbau dieses Hauses fand 1938 statt. 1903 wurde der am Gebäude liegende Bahnsteig mit einer Überdachung versehen. Auf dem Bahngelände wurden Stellwerke und von 1869 bis 1935 Wohnhäuser für Beamte und Arbeiter errichtet. Bereits seit 1888 bestand im Bahngebäude eine gastronomische Einrichtung. Um dem steigenden Verkehrsaufkommen Rechnung zu tragen, stieg die Zahl der am Bahnhof Beschäftigten bis 1989 kontinuierlich. Im Jahr 2003 wurde das Kaiserqurtier vom Centurion Immobilien-Fonds erworben.

Seit 2020 bfindet sich das Objekt in der Hand der CRAFTMAX Gruppe.

Ein historisches Juwel:

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